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Robin Koch
DE/EN
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Case Study 04Consumer Apps

Vom Design zum Code mit Flutter

Komplette App-Screens gestaltet – und eigene Designs selbst in funktionierende Flutter-Oberflächen umgesetzt.

Kunde
Diverse Mobile-App-Projekte
Zeitraum
2025 – 2026
Rolle
UI/UX Designer & Junior Flutter Developer
Plattform
Mobile Apps · iOS & Android
Werkzeuge
Figma, Flutter, Dart

01 Ausgangslage

Zwischen Design und Entwicklung geht oft Qualität verloren. In mehreren App-Projekten habe ich deshalb beide Seiten kennengelernt: gestalten – und das Gestaltete selbst in Code bringen.

02 Erkenntnisse

  1. Erkenntnis 01

    Bei der Übergabe gehen Details verloren

    Abstände, Zustände und Grenzfälle sind die Stellen, an denen Design und App am häufigsten auseinanderlaufen.

  2. Erkenntnis 02

    Gleiche Namen sparen Abstimmung

    Wenn eine Komponente in Figma anders heißt als das Widget im Code, beginnt jede Abstimmung mit Übersetzen.

  3. Erkenntnis 03

    Code zeigt, was das Design verschweigt

    Lange Texte, kleine Displays, leere Zustände: Im echten Gerät tauchen Probleme auf, die in Figma unsichtbar bleiben.

03 Entscheidungen

  1. 1

    Design Tokens als gemeinsame Quelle

    Farben, Abstände und Typografie als Tokens – in Figma als Variablen, in Flutter im Theme. Keine Werte von Hand.

    ← Aus Erkenntnis 01
  2. 2

    Eine Komponente, ein Name

    Figma-Komponenten und Flutter-Widgets tragen denselben Namen und dieselben Varianten.

    ← Aus Erkenntnis 02
  3. 3

    Grenzfälle früh im Code testen

    Lange Texte, kleine Displays und leere Zustände prüfe ich direkt in der Flutter-Oberfläche – bevor das Design final ist.

    ← Aus Erkenntnis 03

04 User Flow

Mein Design-to-Code-Workflow

  1. 01Wireframe
  2. 02Figma-Komponenten
  3. 03Tokens & Theme
  4. 04Flutter-Widgets
    ◇ Technisch machbar?Mit Entwicklern abstimmen ↩
  5. 05Test auf dem Gerät

05 Wireframes

Komponente in Figma360 × 720
EintragmdmdItemCard / compactHinzufügen12
12Abstände als Tokens, nicht als Zahlen
Widget-Struktur360 × 720
ScaffoldAppBarListViewItemCardItemCardAppImageAppButton2
2Dieselben Namen wie in Figma
Grenzfälle360 × 720
ÜbersichtEntdeckenWeiter33
3Lange Texte und leere Zustände direkt im Code geprüft

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Vereinfachte, verallgemeinerte Darstellung – keine Original-Screens, Daten oder Kundeninhalte.

06 Design-System

Vereinfachte, verallgemeinerte Darstellung – keine Original-Screens, Daten oder Kundeninhalte.

Farben

  • color/primary#A395FFAppColors.primary
  • color/surface#17133AAppColors.surface
  • color/on-surface#EFEDFFAppColors.onSurface
  • color/warning#FFB21EAppColors.warning
  • color/success#7FE3C8AppColors.success

Typografie

  • text/headline · 28/34 · 700textTheme.headlineSmall
  • text/title · 20/28 · 600textTheme.titleLarge
  • text/body · 16/24 · 400textTheme.bodyLarge
  • text/label · 14/20 · 600textTheme.labelLarge

Abstände

  • 4
  • 8
  • 16
  • 24
  • 32
  • 48

Radius

20px

Komponenten

FigmaFlutter
  • color/primaryAppColors.primary
  • spacing/md · 16AppSpacing.md
  • radius/lg · 20AppRadius.lg
  • text/titletextTheme.titleLarge
  • Button / primaryAppButton(variant: .primary)
primarysecondaryghost
AppButton(
  variant: AppButtonVariant.primary,
  label: 'Hinzufügen',
  onPressed: onAdd,
)

// padding: AppSpacing.md
// radius:  AppRadius.lg

Jeder Figma-Token hat ein Gegenstück im Flutter-Theme – gleicher Name, gleicher Wert.

07 Vorgehen

  1. 1

    Screens & Komponenten

    Komplette App-Screens und wiederverwendbare Komponenten für konsistente Designs.

  2. 2

    Wireframe bis Prototyp

    Wireframes, Mockups und interaktive Prototypen für verschiedene mobile Anwendungen.

  3. 3

    Flutter & Dart

    Erste praktische Erfahrung in der App-Entwicklung: eigene UI-Designs als funktionierende Flutter-Oberflächen umgesetzt.

  4. 4

    Machbarkeit prüfen

    Mit Entwicklern abgestimmt, was technisch umsetzbar ist – und Design-to-Code-Workflows vertieft.

08 Lieferumfang

  • Komplette App-Screens
  • Wiederverwendbare Komponenten
  • Flutter-Oberflächen aus eigenen Designs
  • Design-to-Code-Workflow

Mehr zeige ich gern persönlich.

Kundenname und Original-Screens dieses Projekts teile ich nicht öffentlich. Im Gespräch führe ich dich gern durch Entwürfe, Prototypen und Entscheidungen.